Hier finden Sie ein paar meiner Programme, die im Laufe der Zeit geschrieben habe. Sie stehen jeweils unter GNU General Public License (GPL), d.h. sie können frei genutzt, weitergegeben und modifiziert werden. Der jeweilige Quellcode ist im ZIP-Archiv mit dabei.

Stein-Schere-Papier wird wohl jeder schon einmal gespielt haben, so
dass ich mir an dieser Stelle die Erklärung sparen kann. Mit
diesem Programm können Sie Stein-Schere-Papier gegen den Computer
spielen. Dieser zieht weder zufällig noch betrügt er.
Stattdessen sucht der Computer in Ihren Spielzügen nach Mustern.
Er wählt dann jenen Zug aus, welcher die beste Antwort auf das
längste gefundene Muster ist. Die Muster werden in einem Baum
gespeichert, der alle Operationen (Einfügen eines Musters, Suchen
des längsten passenden Musters) in linearer Zeit abarbeiten kann
stein_schere_papier.zip, 77KB, Version vom 25.10.2002
Das sind zwei einfachere Implementierungen von Stein-Schere-Papier, jeweils ohne grafische Oberfläche. Der C++-Version liegt eine für Windows kompilierte EXE-Datei bei, die OCaml-Version ist im Quelltext vorhanden.
stein_schere_papier_cpp.zip, 59KB, Version vom 04.04.2003
stein_schere_papier_ocaml.ml, 4KB, Version vom 09.10.2004

Das ist eine einfache Analoguhr für Windows. Als kleinen Gag, kann man die Uhrzeit des Rechners einstellen, indem man an den Zeigern dreht.
anauhr20.zip, 362 KB, Version vom 30.01.2006

Dieses Vier-Gewinnt-Spiel ist für normale Spieler, wie mich,
schon ein nicht zu unterschätzender Gegner. Die Züge des
Computers werden über das MiniMax-Verfahren berechnet.
Das Spiel ist sehr minimalistisch gehalten. Man kann aber zumindest
die Größ des Spielfeldes, also die Anzahl der Spalten und
Reihen, frei bestimmen.
Dieses Spiel ist eine Portierung meiner alten Pascal-Version für
DOS. Bei Interesse daran schreiben Sie mir einfach eine EMail.
VierGewinnt.zip, 245 KB, Version vom 19.09.2000

Dieses Othello-Spiel ist ein eher mittelmäßiger Gegner. Auf jedenfall gelungen ist aber die frei skalierbare Darstellung des Spielfeldes. Das Programm selbst ist noch nicht ganz fertig, es treten noch Fehler in der Bedienlogik (Zug zurücknehmen, Computer gegen Computer spielen lassen, etc. ) auf.
othello.zip, 166 KB, Version vom 03.09.2005

Bei PostScript, eigentlich ein Format, in dem Dokumente an Drucker
gesendet werden, handelt es sich um eine vollwertige
Programmiersprache. Folgendes kleine „ Programm “
ist eine Implementierung des Streichverfahrens von Eratosthenes
zur Primzahlenbestimmung.
Wenn Sie also einen potententen PostScript-Drucker besitzen, GhostView
tut es zur Not auch, können Sie hiermit auf die Suche nach
Primzahlen gehen.
primes.ps, 2,1 KB, Version vom 8.09.2006
Dieses Programm berechnet die Primfaktorzerlegung einer einzelnen Zahl
oder aller Zahlen in einem Intervall. Es liest die Parameter von der
Kommandozeile ein und gibt das Ergebnis auf der Standartausgabe aus.
Das einzig Besondere ist wohl, dass es in Assembler programmiert ist
und unter Linux läuft.
Im Archiv befinden sich zwei Versionen de Programms. In der einfachen
Version, wird jede Zahl direkt ausgegeben, was zu sehr vielen
Kernel-Aufrufen führt. Die zweite Version minimiert
Kernel-Aufrufe, indem sie die Ergebnisse puffert und den Puffer
komplett ausgibt, wenn er voll ist. Zum Kompilieren wird NASM
benötigt.
primfac.tgz, 10,2 KB, Version vom 24.09.2006

Beim Strichlespiel treten zwei Leute gegeneinander an, abwechselnd
darf jeder Striche wegstreichen. Verloren hat, wer den letzten Strich
wegstreichen muss. Derjenige, der am Zug ist, darf aus einer einzelnen
Reihe beliebig viele Striche streichen, mindestens einer muss es aber
schon sein.
In diesem Applet können Sie gegen den Computer spielen. Dessen
Spielstärke ist einstellbar, von ganz zufällig bis perfekt.
Das Applet hat intern eine Liste mit allen relevanten
Gewinnstellungen. Kleiner Hinweis: Der Erstziehende verliert gegen
einen perfekten Spieler immer in der 1-3-5-7 Standardstellung.
Das Strichlespiel-Applet starten
strichle.zip, 72 KB, Version vom 02.06.2003